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Geschrieben von: Karl-Heinz Otto
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 Astrid Machulik vom SC Berlin hat am vergangenen Sonnabend (12. Juni) die Prüfung zur Trainer-A-Lizenz mit sehr gutem Erfolg bestanden. Geprüft wurde sie vom DJB-Lehrbeauftragten Ralf Lippmann und vom Brandenburgischen Landespräsidenten Jan Schröder. Damit gehört die Kata-Spezialistin zu vielseitig ausgebildeten Judo-Persönlichkeiten im JVB. Sie ist Trägerin des 5. Dan, Kampfrichterin mit A-Lizenz, hat die Kata-Bundesbewerter-Linzenz für Kodokan Goshin jutsu, und sie ist jetzt die Verantwortliche für das Berliner Kata-Wesen. Herzlichen Glückwunsch!
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Geschrieben von: Torsten Perner
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Am 3.Kampftag der 2.Bundesliga Frauen erkämpfte das Team des PSV Olympia Berlin einen 5:1 Sieg gegen die Frauen des Gastgebers DJK Adler 07 Bottrop. Gegen den Tabellenführer JC 66 Bottrop verloren die Frauen des PSV Olympia mit 2:5. Besonders hervorzuheben ist, dass die jungen Kämpferinnen aus dem U 20 Bereich (Jenny Sättler, Angelique Ladwig und Anika Stroth) mit ihren Ippon-Siegen einen maßgeblichen Anteil am Sieg gegen den DJK hatten. Unser junges Team belegt damit nach dem vorletzten Kampftag den 4.Platz.
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Geschrieben von: LT Martin Rumpf
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Die Landesauswahl konnte mit einem hervorragenden 2. Platz durch Alexander Völker (-60 kg/ BC Randori). Mit einer hervorragenden Leistung kämpfte sich Alexander bis in das Finale vor. Hier unterlag er einem starken Holländer und wurde damit zweiter und damit bester Deutscher.
Lennard Baumann (-66 kg/ KIK) konnte mit einer Bronzemedaille seine guten Leistungen an diesem Tag krönen.
Im stark besetzten Feld der Gewichtsklasse bis 43 kg konnte Niklas Brunner (KIK) einen guten 7. Platz erkämpfen.
 Alexander Völker, Lennard Baumann
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Geschrieben von: + Fotos: LT Martin Rumpf
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Am Samstag gingen im thüringischen Erfurt mehr als 600 Teilnehmer aus allen Landesverbänden und vielen Nationen beim Messe-Cup an den Start. Die Berliner Frauen u15 konnten mit der Deutschen Meisterin Anne-Sophie Schmidt (-40 kg/ SC Lotos) einen Turniersieger stellen. Anne konnte sich im Feld der 35 Teilnehmerinnen mit 6 gewonnenen Kämpfen durchsetzen. Durch ihre sehr gute kämpferische und taktische Leistung ging sie verdient als Siegerin hervor. Im Finale besiegte sie die starke Niederländerin Bogers mit Waza-ari für einen De-ashi-barai.
Die Silbermedaillen gingen an Saskia Franz (-33 kg/ Arashi) und Mayra Berger (-63 kg/ PSV Berlin). Beide kämpften ein sehr gutes Turnier und mussten sich nur im Finale geschlagen geben. Mayra konnte im Halbfinale eine der Mitfavoritin (Wimmer/ NS) durch einen bemerkenswerten Ippon besiegen.
Janina Teßmann (-36 kg/ VfL Zehlendorf) gewann ihre Vorrundenkämpfe souverän und musste sich erst im Halbfinale geschlagen geben. Im Kampf um Platz 3 kämpfte sie taktisch klug, musste aber gegen die starke Holländerin bis ins Golden Score gehen. Hier konnte sie dann die taktische Überlegenheit ausnutzen und gewann durch Shido für ihre Gegnerin. Einen sehr guten 5.Platz erkämpfte Celine Mertens (Randori) in der Gewichtsklasse bis 48 kg.
Alle Berlinerinnen kämpften gut und zeigten, dass sie das Gelernte umsetzen können, auch wenn es noch nicht für alle für Medaillen gereicht hat.

Saskia Franz, Anne-Sophie Schmidt, Janina Teßmann (v.l.n.r.) Mayra Berger |
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Geschrieben von: Karl-Heinz Otto (Informationen Scherftochter Jana)
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Judo vorne, Judo hinten, Judo immer. Falk Scherf, der sächsische Berliner, gehört zu jenen Ehrenamtlichen, die immer zur Stelle sind. Ob im Landesverband oder bundesweit. Er ist Übungsleiter, Kampfrichter und Funktionär. Am Sonntag, den 13. Juni, hatte er 50. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch! Mit der Feier zusammen mit zahlreichen Freunden wurde jedoch bereits am Vorabend begonnen, und zwar ein 125-Jahre-Scherf-Jubiläum. Ehefrau Carmen hatte am 5. Juni ihren runden Geburtstag und gemeinsam sind sie 25 Jahre verheiratet. Der gebürtige Leipziger kann auf fast vierzig Judojahre zurückblicken. Er begann 1972 beim damaligen Trainingszentrum SC Leipzig und ist seit dem von den Matten nicht mehr weggekommen. Über den Studentensport an der Uni Leipzig kam er dann nach Berlin und zur HSG Humboldt-Uni. Seit dem Vorjahr ist Falk Scherf (2. Dan) Mitglied beim Verein KiK und dort Schatzmeister sowie Übungsleiter. Sein Hauptaugenmerk gehört aber der Kampfrichtertätigkeit. 1991 Prüfung zum Kreiskampfrichter, danach kontinuierlicher Aufstieg bis zum Bundeskampfrichter A (2002). Seit einigen Jahren gehört er der Kampfrichterkommission des JVB an und zeichnet hier für Einsatzplanung verantwortlich. Bei den überaus zahlreichen Wettkampfterminen immer auf genügend Kollegen zurück greifen zu können, ist eine zeitaufwendige Tätigkeit, die Falk aber mit Akribie erledigt. Wenn dann neben den Einsätzen auf Bundes- und Landesebene doch noch Zeit bleibt, wird der Fotoapparat betätigt, für die Homepage des JVB und des DJB sowie das Judomagazin. Er ist Träger der Ehrennadel des JVB in Bronze. |
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Geschrieben von: Christiane Kieburg-Bauer
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Alle guten Dinge sind Drei. Nachdem die KGB und Kik bereits ihre Trainingsstätten für ein offenes Verbandstraining für die Ü30 zur Verfügung gestellt haben, steht ab sofort auch das LLZ (Sportforum) in Hohenschönhausen montags, dienstags und donnerstags zur Verfügung und zwar:
Mo: 17.00 – 18.30 Uhr Ne-Waza (Bodenrandori)
Die/Do: 18.30 – 21.00 Uhr Randori
(Das Training findet durchgehend auch während der Sommerferien statt!)
Ich freue mich sehr über dieses zusätzliche Angebot, weil wir damit dem Wunsch, gemeinsame Trainingsmöglichkeiten für die Ü30 über Berlin verteilt anzubieten, wieder ein Stück näher gekommen sind. |
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Geschrieben von: Karl-Heinz Otto
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Jubiläumsturnier mit Siegern aus sieben Ländern /Bester Verein JC 90 Frankfurt (Oder)
Abteilungsleiter Thomas Jüttner und seine zahlreichen Helfer aus dem Verein Athletik-Club Berlin in Hellersdorf haben das 15. Tuzla-Cup-Turnier mit rund 700 Teilnehmern aus zehn Staaten und zahlreichen Bundesländern zu einem guten Erfolg geführt. Zu den Siegern gehörten neben deutschen Sportlerinnen und Sportlern auch Aktive aus Finnland, Polen, Rußland, Schweden, der Schweiz und Tschechischen Republik. Bester Verein war der JC 90 Frankfurt (Oder) in zwei Wertungen, einmal hatte der PSV Berlin das bessere Ende für sich. Die Bürgermeisterin des Bezirkes Marzahn-Hellersdorf, Frau Dagmar Pohle, und die BVV-Vorsteherin Frau Petra Wermke würdigten als Ehrengäste das Traditionsturnier. Wettkampfergebnisse
Samstag Jugend männlich: 1.Platz JC 90 Frankfurt/O 23 Punkte 2.Platz Sambo 70 Moskau 14 Punkte 3.Platz SC LOTOS Berlin 12 Punkte
Samstag weiblich: 1.Platz: Polizei SV Berlin 18 Punkte 2.Platz: TuS Hellersdorf 10 Punkte 3.Platz: JC 90 Frankfurt/O 10 Punkte
Sonntag: 1.Platz JC 90 Frankfurt/O 2.Platz Staffanstrop Judoklubb (SWE) 3.Platz AZS Poznan
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Geschrieben von: Falk Scherf
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Daniel Wernicke (PSV Olympia) und Mareike Müller (Brandenburg) bestehen beim TUZLA-Cup 2010 die Prüfung zum Gruppenkampfrichter.

v.l.n.r. Byon-Chol Song, Daniel Wernicke, Mareike Müller, Christian Bech
Foto: Julia Nitsche |
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