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Geschrieben von: Karl-Heinz Otto
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Rund 500 Aktive von zwei Kontinenten kommen zum 15. Tuzla-Gedenkturnier
Die Judo-Abteilung des AC Berlin feiert am kommenden Wochenende ein kleines Jubiläum. Die Mitglieder richten unter Leitung ihres "Chefs" Thomas Jüttner zum 15. Mal das international sehr bekannte und beliebte TUZLA-Gedenkturnier für Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus. In der Sporthalle des 3. Gymnasiums von Hellersdorf in der Kyritzer Straße werden 500 Aktive aus 13 Ländern von zwei Kontinenten den Kampf um die begehrten Pokale aufnehmen, wie Thomas Jüttner informierte. Zur Eröffnungsveranstaltung am Sonnabend werden Frau Dagmar Pohle, Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, und ihr Stellvertreter und Stadtrat für Schule, Sport und Finanzen, Herr Stefan Komoß, anwesend sein. Der Wettkampfbeginn ist am Sonnabend 09.30 Uhr, am Sonntag 10.30 Uhr.
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Geschrieben von: Karl-Heinz Otto
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Iljana Marzok sammelt weiter Olympiapunkte - Zweite in Sao Paulo
Mit einem erneut starken Auftritt beim Weltcup in Sao Paulo hat Iljana Marzok (SC Berlin) weitere Punkte für die Olympiaqualifikation 2012 London eingefahren. Die Studentin belegte in der Klasse bis 70 kg einen bemerkenswerten zweiten Rang. Erst zu Monatsanfang hatte sie beim Grand Prix in Tunis Platz drei erreicht. Der Schützling von OSP-Trainer Frank Borkowski siegte nach einem Freilos dreimal hinter einander vorzeitig. So gegen Glaucia Lima (Brasilien), Lior Wildikan (Israel) und Juliane Robra (Schweiz). Erst im Finale musste sie sich der Kubanerin Onix Cortes nach Ippon beugen. Marzoks Klubkamerad Sven Maresch (-81 kg) schied leider vorzeitig aus. Er hatte zuerst den Kanadier Justin Imagawa vorzeitig von der Matte geschickt, kam dann aber mit den Argentinier Emmanuel Luzenti nicht zurecht. Er handelte sich zwei Shido ein und verlor dann mit osae-komi-waza. |
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Geschrieben von: Karl-Heinz Otto
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Jacqueline Lisson und Pierre Eisfeld mit ersten Plätzen
Beim 2. DJB-Ranglistenturnier der Frauen und Männer im niedersächsischen Langenhagen setzten sich Jacqueline Lisson (PSV Olympia/-57 kg) und Pierre Eisfeld (SV Georg Knorr/-73 kg) durch. Die Deutsche Meisterin Laura Vargas Koch (EBJC/-70 kg) wurde Zweite. Dritte Plätze belegten: Jasmin Delorme (Einheit Pankow/-78 kg), Andersen Immerschied (SV Georg Knorr/-60 kg), Faruch Bulekulow (-81 kg) und Pierre Borkowski (beide SC Berlin/-100 kg). Max Bunk (KiK/-60 kg) wurde Fünfter. |
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Geschrieben von: Karl-Heinz Otto
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Tiefe Trauer um Alfred „Fredi“ Mader
Berlins Judoka trauern um Alfred „Fredi“ Mader. Ein Berliner Judo-Allrounder hat am 17. Mai 2010 nach einer kurzen schweren Krankheit im Alter von 76 Jahren für immer die Augen geschlossen. Über 50 Jahre war die Judo-Matte sein zweites Zuhause, und das fast ausschließlich in Berlin. „Fredi“ war immer für andere da, ob im Verein DJK Wilmersdorf oder im Judo-Verband Berlin und im Deutschen Judobund. Er war Trainer und Funktionär. Rund 30 Jahre war er Schulsportorganisator in Sachen Judo. Er wirkte auch als Landestrainer und Sportwart im JVB, und er war viele Jahre Nordostbeauftragter für den Wettkampfsport in der Regional-Liga. 35 Jahre bildete er als Trainer mit A-Lizenz im DJK Wilmersdorf junge Sportlerinnen und Sportler aus. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, mit der er 49 Jahre verheiratet war, organisierte „Fredi“ unzählige Wettkämpfe vor allem auf Landesebene. Er war Träger des 6. Dan des DJB, war Ehrenmitglied des JVB, und er erhielt für sein immenses ehrenamtliches Engagement zahlreicher Auszeichnungen, so u .a. die Goldene Ehrenadel des Landesverbandes. Der Verstorbene, der bis zuletzt ein eigenes kleines Taxi-Unternehmen betrieb, hinterlässt neben seiner lieben Anneliese, zwei Söhne, vier Enkel und einen Urenkel. JVB-Vizepräsident Hans-Rüdiger Gach war wie viele Mitstreiter von Alfred Mader sehr betroffen von der Nachricht. „Fredi war stets ein zuverlässiger Partner, wenn es um die Belange des Berliner Judosports ging.“ Er und alle Mitglieder des Judo-Verbandes Berlin werden Alfred Mader in bester Erinnerung behalten.
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Geschrieben von: Karl-Heinz Otto
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Berlins Judoveteranen kehrten am Wochenende von den 2. Weltmeisterschaften Ü30 in Budapest mit einmal Silber und zweimal Bronze sowie zwei siebten Plätzen zurück. Vizeweltmeister ist Klaus-Peter Kostag (KiK) in der Klasse M7 bis 81 kg. Der 61-Jährige besiegte erst zwei asiatische Kontrahenten und unterlag dann im Finale dem Duisburger Walter Trapp. Im Vorjahr hatte Kostag bei den EM in Lignano (Italien) noch Trapp im Endkampf besiegt. Bronze gewannen Titelverteidiger Jens-Peter Bischof (RANDORI) in der Klasse F2 +100 kg und Gabriele Krüger (PSV Olympia) in der Klasse 5 -57 kg. Angela Rohloff (ebenfalls PSVOlympia/F4 -63 kg) und Hamdy Mohamed (Ken Shiki Reinickendorf/M6 -81 kg). |
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Geschrieben von: LKR Thomas Jüttner
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Termin: 27. Juni 2010, Zeit: Sonntag 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Ort: Sportforum Hohenschönhausen, Weißenseer Weg 51 - 55, 13053 Berlin
Meldefrist: 13.Juni 2010, Meldung an: Thomas Jüttner, Wittenberger Str. 66, 12689 Berlin, Fax.: 030 / 563 36 16, E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Meldedaten: siehe Anmeldeformular, Ausschreibung
Gebühr: 20,- €, Der Sonderlehrgang ist ausgerichtet für alle Lizenzanwärter im Übungsleiter- und Trainerbereich. Inhaltsschwerpunkt ist das Regelwerk der IJF. Die Trainer-, Übungsleiterlizenz und die Dan-Anwärter müssen einen Test zum Regelwerk ablegen und bestehen. |
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Geschrieben von: Karl-Heinz Otto
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Drei Starter - drei Medaillen
Beim Ranglistenturnier der Männer U20 in München startete Berlin mit drei Athleten und erreichte drei Medaillen! Kevin Schuchardt (PSV Olympia) belegte in der Klasse bis 60 kg den ersten Platz. Jasper Olthoff (JV Berlin-Tegel/-66 kg) und Robin Reibedanz (PSV Berlin/-81 kg) wurden jeweils Zweite. Olthoff schaltete im Halbfinale den Deutschen Meister aus und revanchierte sich somit für die Finalniederlage bei den Titelkämpfen, informierte sein Heimtrainer Martin Klonz.
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Geschrieben von: Karl-Heinz Otto
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Offensichtlich in Sachen Judo zwei unzertrennliche Berliner – Thomas Wawrzinek und Dr. Jens Kaufmann - bestanden mit Bestnoten die Prüfung zum fünften Dan. Traditionell fand die Frühjahresprüfung unseres Verbandes am Himmelfahrtstag unter der Gesamtleitung des JVB-Dan-Beauftragten Peter Pawelz statt. Wawrzinek (Budokan), verantwortlich für alle Kata-Angelegenheiten unseres Landesverbandes, und Kaufmann (Bushido), einst u. a. Kämpfer in der 2. Bundesliga-Mannschaft für Arashi hatten bereits vor der erneuten Dan-Prüfung auch alle vorangegangenen gemeinsam bestanden. Stets war einer Uke oder Tori.
Außerdem bestand ein weiteres Dutzend die Prüfung vor den Juroren. Träger des 2. Dan sind jetzt Henry Görner (SV Luftfahrt), Lina Voss, Gelani Irmscher (beide Kladow) und Benjamin Poljak (Charis). Acht SportlerInnen sind künftig Träger des 1. Dan: Susan Malzahn, Holger Kortemme (beide PSV Olympia), Hermann Kammerzell, Timo Hachmann, Burghard Mücke (alle Kladow), Christopher Scholz (Budkan), Maximilian Kempf (Lotos) und Fabian Budczus (JV Berlin Tegel). |
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