Beim 23. Mondeo-Cup der Jungen, Bundessichtungsturnier U 15, gingen 180 Jungen aus 72 Vereinen auf die Matten. Judoka aus Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Niedersachsen, Hamburg, Bremen, Schleswig Holstein, Bremen und Berlin kämpften um den Sieg und damit auch den Mannschaftspokal. Drei Erste, vier Zweite sowie 10 Dritte Plätze gingen an Athleten unseres Landesverbandes. Den Pokal gewannen die Jungen von Turnerbund Hamburg Eilbeck vor denen des UJKC Potsdam und des BC Randori. (Foto linkd: eingesetzten Kampfrichter)

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Am ersten Wochenende im März fand im Sportforum ein Kata-Lehrgang unter der Leitung von Astrid Machulik statt. Formen des Werfens (Nage no kata), Kata der Gegenwürfe (Nage waza ura no kata) und Kata der modernen Selbstverteidigung (Kodokan goshin jutsu) waren die Schwerpunkte der beiden Tage.

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Am 5. März trafen sich einige junge Judoka in der Halle in der Schwyzer Straße, um eigene Abfolgen zu entwerfen. Als Referenten für diesen wichtigen ersten Termin stellten sich Felix Hartmann, Sabrina Feld und Kjell Zentgraff, Trainer des Sportclub Charis 02, zur Verfügung.
Neben Berliner Judoka schlossen sich auch Sportfreunde aus Sachsen-Anhalt an. Dies war ein Pilotprojekt des Judo-Verbandes Berlin.

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Dass Berlin seit vielen Jahren auch eine Judo-Stadt geworden ist, lässt sich an den sportlichen Erfolgen und den zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben belegen. Athleten aus aller Welt von Tokio bis Rio  sind regelmäßig bei den Europacup-Turnieren zu Gast.
Rio steht aktuell diesmal jedoch aus Berliner Sicht im Focus. Laura Vargas Koch (EBJC), Franziska Konitz (SV Berlin 200) und Sven Maresch (SC Berlin) haben die besten Chancen, die Flugkarten zu den Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro zu buchen.

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Im Rahmen der Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen U 21 fand die Prüfung zum Bundes-A Kampfrichter statt. Unter den sieben Kandidaten war mit Stephan Machulik (SC Berlin) auch ein Kampfrichter aus unserem Landesverband. Nach zwei anstrengenden Wettkampftagen und der theoretischen Prüfung konnte Stephan neben den anderen sechs Kandidaten die Glückwünsche zur bestandenen Prüfung entgegennehmen. Insgesamt wurden ihm gute Leistungen bestätigt. Im Namen der Berliner Kampfrichterkommission gratulieren wir zur bestandenen Prüfung und wünschen ihm für die folgenden Einsätze stets ein glückliches Händchen.

Am Sonntag kämpften die ganz leichten und schweren Klassen ihre Meisterschaft aus. Mit Janina Teßmann (-48 kg /BC Samurai), Daniel Zorn (-100 kg / BC Randori) und Henrik Noack (+100 kg / PSV Olympia) standen drei Berliner Judoka im Finale. Nach dem Finalblock war die Bilanz: eine Goldmedaille durch Henrik Noack, zwei Silbermedaillen durch Janina Teßmann und Daniel Zorn sowie eine Bronzemedaille durch Viviane Schramm (-44 kg / BC Dento).

(NEU Weitere Fotos und Berichte unter weiterlesen)
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Die Wettkämpfe der Deutschen Meisterschaften in Frankfurt haben begonnen. Am ersten Wettkampftag kämpfen die Männer in den Klassen bis 66 kg, bis 73 kg, bis 81 kg und bis 90 kg, bei den Frauen bis 52 kg, bis 57 kg, bis 63 kg und bis 70 kg statt.

Der Wettkampfverlauf kann auf German-judo.de verfolgt werden.

Im Sportforum trafen sich 65 Judoka aus Frankfurt/Oder, Neubrandenburg, Halle und Berlin zum 2. Offenen-Berlin-Randori. Wegen wichtiger Wettkämpfe in Kremmen und Lehrgänge der U 21 im Rahmen des Grand Prix in Düsseldorf, nutzten überwiegend Judoka aus der U 18 um sich auf die bevorstehenden Deutschen Meisterschaften am 26./27. Februar in Herne vorzubereiten. Landestrainer Ballaschk äußerte sich sehr zufrieden hinsichtlich des Niveaus.
Das nächste Offene-Berlin-Randori findet am 2. April 2016 statt Ausschreibung