Mittwoch, Juli 24, 2024
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Meisterschaftsmedaillen für Berliner Judoka beim Bundesligafinale

Bundesligateams der Männer ermittelten am Samstag den Mannschaftsmeister 2020. Nach spannenden Kämpfen gewann das Hamburger Judo Team seinen vierten Meisterschaftstitel. Eine erkämpften sich damit auch Dennis Mauer (SV Berlin 2000) und Mateo Cuk und Mohammad Schwäbisch (beide ShidoSha Dojo Berlin). Im Finale gewannen die Hamburger klar mit 7:0 gegen die Männer der SUA Witten. Diese schlugen im Halbfinale den Vizemeister des vergangenen Jahres, den KSV Esslingen mit 4:3. Eine war der Sieg von Jim Heijmann gegen Saeid Mollaei, den Weltmeister von 2018. Esslingen gehörte für viele zu den Favoriten für das Finale. Damit gingen die dritten Plätze an die Männer des UJKC Potsdam und des KSV Esslingen.
Gemeinsam mit dem UJKC Potsdam Georg Siegemund (PSV Olympia), Janosch Hunfeld (K.i.K.), Tim Möller (SC Lotos) und Daniel Zorn (BC Randori) eine Bronzemedaille. Maximilian Schubert vom SC Bushido erkämpfte sich diese mit dem KSV Esslingen.
Vladimir Stark (KK Karow) und Elias Kroll (Erfurter JC (BSP-Berlin) gehörten der Mannschaft des KSC ASAHI Spremberg an, dem Gastgeber und Ausrichter der Meisterschaften an.
präsentierten sich unsere Athleten trotz der mangelnden Wettkampfpraxis in den letzten Monaten in einer guten Form. Sie trafen auf Routiniers und Weltklasseathleten. Mit Siegen und Niederlagen konnten alle wichtige Wettkampferfahrungen sammeln.

Am Sonntag kämpften die Frauen der zweiten Liga Nord ihren Mannschaftsmeister aus. Nach fünf Siegen gewann hier die gastgebende Mannschaft, der KSC ASHI Spremberg mit den Berliner Kämpferinnen Goschin (BC Samurai) und Moniek Reinicke (SC Berlin) die Goldmedaille.

Herzlichen Glückwunsch an alle Medaillengewinner, Platzierten und verantwortlichen Trainer.

Die Frauen des BC Karlsruhe wurden Deutscher Mannschaftsmeister der ersten Liga, nach dem die anderen Teams ihre Teilnahme abgesagt hatten. Sie absolvierten Freundschaftskämpfe gegen die Zweitligateams.

Unsere Berliner Kampfrichter konnten auf Grund der Einstufung Berlins als Corona-Hochrisikogebiet gemäß DJB Hygienekonzept nicht am Turnier teilnehmen.

Ein Kompliment geht an den Ausrichter, den KSC ASAHI Spremberg. Gemeinsam mit den DJB, dem Gesundheitsamt vor Ort und Ärzten wurde ein Hygienekonzept erarbeitet und durchgesetzt, das Maßstab für weitere Veranstaltungen sein wird.
WETTKAMPF mit Hygienekonzept (HP-DJB / Birgit Arendt)