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„Judo für Generationen“, das Motto des DJB für`s Neue Jahr 2013
Geschrieben von: Christiane Kieburg-Bauer   
Freitag, den 28. Dezember 2012 um 10:59 Uhr

Wenn ich im Vorwort des Judo-Magazins (Ausgabe 12/12) die Worte unseres DJB-Präsidenten Peter Frese lese, bin ich hoch erfreut, dass dieses Thema endlich einmal den Stellenwert zu bekommen scheint, den es auch verdient. Was wäre der Leistungssport, wenn es die breite Masse nicht geben würde…..und diese schmilzt ja bekanntlich seit Jahren dahin, auch in unserem Verband.
Mir ist klar, dass jeder Verein die Attraktivität unseres Sports zu vermitteln versucht, Mitglieder gewinnen und halten ist wohl die existentiellste Aufgabe eines jeden Vereins….schön das der DJB das auch schon erkannt hat.
Der Grund dieser Meldung ist nun, dass der DJB im kommenden Jahr 60 Jahre alt wird und ein großes Judo-Festival vom 3.10.1213 bis 6.10.2013 in Köln veranstalten möchte. An dieser Stelle gebe ich nun gerne den Aufruf noch einmal an alle Vereine weiter, sich mit ihrem Breitensport-Programm oder anderen Vorschlägen und Aktivitäten bei mir (Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ), in der Geschäftsstelle des JVB oder auch direkt beim DJB zu melden, um an der Gestaltung dieser „Feiertage“ mitzuwirken.

 
Große Freude mit erfolgreicher Dan-Prüfung in die Weihnachtsferien
Geschrieben von: Karl-Heinz Otto   
Sonntag, den 23. Dezember 2012 um 23:32 Uhr

Es war zwar kein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk, weil nach harter Vorbereitungszeit und Prüfung doch sehr anstrengend, aber dennoch einen Tag vor der "Bescherung" eine große Freude. Neun Kadersportler unseres Landesverbandes stellten sich einem Sextett zur Dan-Prüfung. Dass alle bestanden haben, spricht für eine gute Vorbereitung in Abstimmung mit den Landestrainern. Prüferchefin Astrid Machulik hatte für die letzte Prüfung des Jahres IJF-Kampfrichter Lyubomir Haralambiev, Jens Kaufmann, Daniel Kleinen, Maik Liedtke und Stephan Machulik für Beurteilung hinzu gezogen. "Wie zumeist bei Prüfungen war eine gewisse Nervosität zu beobachten, doch die hatte sich bald gelegt, und es wurden dann sehr gute Leistungen gezeigt, auch dank der guten Führung der Prüfer", stellte Astrid Machulik fest. Auf dem Mattendojo des SC Berlin in der Fritz-Lesch-Str. (im Sportforum Hohenschönhausen) bestanden die Prüfung
zum 1. Dan: die dreifache Deutsche U17-Meisterin Anne Sophie Schmidt (SC Lotos), Angelika Pawlak (BC Samurai), Annica Krepp (Sport Dojo Berlin), Lennard Baumann, Niklas Brunner, Daniel Marmulla (alle KiK) und Lukas Ewald (JC 03),
zum 2. Dan: Julia Weikert (BC Randori) und Maximilian Schubert (SC Bushido). Herzlichen Glückwunsch!

 
Wintertrainingscamp in Neukirchen
Geschrieben von: + Foto: Andreas Härtig   

Das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin führt in Vorbereitung auf die Wettkampfsaison 2013 wieder sein Wintertrainingscamp in Neukirchen durch. Unterstützung erhalten die Judoka der u18/u21 durch den JVB und den Förderverein des JVB. Für das Traininng zeichnen Landestrainer Henry Ballaschk und LehrerTrainer Andreas Härtig verantwortlich. Das SLZB sichert den Unterrichtsbetrieb in den Hauptfächern mit der Lehrerin D. Preis täglich (auch Samstag/Sonntag) ab. Hans-Rüdiger Gach (Vorstandsmitglied) unterstützt im Training und bei medizinischen Fragen.
Der Trainingstag beginnt um 07:00 und endet 21:30 mit der letzten Einheit. Hervoragende Laufzeiten am Berg und hohe Leistungsbereitschaft im Kraftraum werden durch eine fundierte Skiausbildung ergänzt.
Die Kader des JVB/SLZB und die Trainer wünschen allen frohe Festtage und ein erfolgreiches 2013.

 
Oberliga-Titel nach Mecklenburg-Vorpommern / JV Berlin-Tegel erneut Berlin-Liga-Sieger
Geschrieben von: Karl-Heinz Otto   

Zum Jahresabschluss fanden noch zwei Regional-Wettbewerbe statt. Den Titel eines Nordost-Oberliga-Meisters der Männer sicherte sich am 15. Dezember ein Team Mecklenburg-Vorpommern nach einem 5:2-Finalerfolg gegen eine Mannschaft vom BV Lauchhammer. In den Halbfinals gewannen MV gegen die SF Kladow und Lauchhammer gegen eine KG Ludwigsfelde/Treuenbrietzen jeweils mit 4:3. Die dritten Plätze belegten somit Ludwigsfelde/Treuenbietzen und Kladow. Weitere Platzierungen: 5. BC Samurai und EBJC, 7. SC Lotos und BC RANDORI II. Der Aufstieg in die Regionalliga sei noch ungewiss, informierte Nordostbeauftragter Stephan Steigmann, weil nur Vereinsmannschaften aufsteigen könnten. „Es wird auf eine Sonderreglung gehofft. Lauchhammer möchte in der Regionalliga kämpfen.“

Versucht wurde, künftig eine Nordost-Oberliga für Frauen ins Wettkampfgeschehen zu etablieren. So kämpften ein Mannschaft Mecklenburg-Vorpommern gegen eine Vertretung vom BC RANDORI und gewann 3:2. Fürs kommende Jahr könnte, so Steigmann, ein Quartett dann offiziell um den Titel kämpfen.

Eine Woche zuvor fanden die Kämpfe der Berlin-Liga der Männer statt. Hier setzte sich erneut die Mannschaft vom JV Berlin-Tegel durch. Im Finale wurde TiB mit 3:2 besiegt. Auf den nächsten Plätzen folgten KG Sport Dojo Berlin/Berlin-Hoppegarten, Kaizen, GutsMuths, PSV Olympia und Rudow II. Auch hier ist die Aufstiegsreglung noch offen.

 
Aus der Arbeit der Prüfungskommission im Dezember
Geschrieben von: Karl-Heinz Otto   
Mittwoch, den 12. Dezember 2012 um 19:27 Uhr

Prüfer neu ausgebildet und auf Probe - Lehrgang zum Fach Selbstverteidigung

In Sachen Prüfungswesen hat Astrid Machulik wenige Wochen vor dem Jahresende noch einmal tüchtige Arbeit geleistet. Zwei Themen standen dabei im Mittelpunkt – ein Tages-Lehrgang Selbstverteidigung und ein Drei-Tage-Lehrgang Prüfer-Neuausbildung. Beide Veranstaltungen im Sportforum Hohenschönhausen fanden guten Zuspruch. So beteiligten sich an der Prüfer-Neuausbildung immerhin 39 Judokas aus 22 Vereinen und am Lehrgang Selbstverteidigung 27 Sportlerinnen und Sportler zwischen 11 und 70 Jahren aus 17 Vereinen.

Prüfer-Neuausbildung: Um möglichst vielen Judokas, die selbst noch aktive Kämpfer, Trainer oder Kampfrichter sind, eine Möglichkeit der Prüfer-Neuausbildung zu ermöglichen, wurde der Lehrgang aus drei Abendstunden gelegt in der Woche gelegt, informierte JVB-Prüfungsreferentin Astrid Machulik. Sie demonstrierte im praktischen Teil grundlegende Prinzipien von Bodentechniken, insbesondere Osae komi waza und Standtechniken. Dabei waren alle Teilnehmer selbst aktiv auf der Matte. Thomas Weber, Kyu-Beauftragter erläuterte Kyu-Prüfungen und hatte zu diesem Thema ein Powerpoint-Präsentation mitgebracht. „Zum Abschluss des Lehrgangs wurde von allen Teilnehmern ein Test geschrieben, den erfreulicherweise auch jeder bestand“, freute sich Astrid Machulik. Die Neu-Ausgebildeten sind jetzt erst einmal für gewisse Zeit Prüfer auf Probe.

Selbstverteidigung: Zu Gürtelprüfungen gehören Element der Selbstverteidigung in Theorie und Praxis. Astrid Machulik wurde bei diesem Lehrgang vom SCB-Vereinskameraden Siegfried Gelz unterstützt, mit dem sie auch die Technik-Demonstrationen absolvierte. Thema: Atemi-waza. Es beinhaltet Tritt-, Stoß- Schlagtechniken auf besonders empfindliche Stellen des Körpers. „Im ersten Teil wurden die dazugehörige Theorie für die Selbstverteidigung in der Notwehr erläutert sowie die biomechanischen Grundprinzipien des Tretens, Stoßens und Schlagens erklärt“, sagte die Prüfungsreferentin. „Darauf aufbauend wurde das Angriffsverhalten und Verteidigungsverhalten in der Praxis an Pratzen und Schlagpolstern trainiert, bevor es zu den Partnerübungen ging.“ Vorgestellt wurde zudem das vom DJB erstellte Prüfungsprogramm für den 3. Kyu (grün) im Fach Selbstverteidigung.

           

 
Zum Jahresabschluss Dank – Ehrungen – Ausblick
Geschrieben von: Karl-Heinz Otto   

Mit einer Jahresabschlussfeier im international bekannten Judo-Hotel „Holiday Inn“ nahe dem Sportforum gab es am Freitagabend ein Rückblick auf das Wettkampfjahr 2012 und auch schon eine Orientierung auf das neu zu schaffende im nacholympischen Jahr 2013. Das heißt neue Mitglieder zu gewinnen für eine noch größere Breite im Kinder-, Jugend- und Breitensport, im nationalen Maßstab an die Erfolge vor allem bei den Deutschen Meisterschaften von der U17 (künftig U18), U20 (21) und Erwachsenen anzuknüpfen und auf internationalen Matten eine noch erfolgreichere Bilanz anzustreben. Darauf orientiert auch das Regionalkonzept mit einer neuen Trainerstruktur. Das Präsidium des JVB hatte bei der Zusammenkunft Grund Danke zu sagen für das vergangene Wettkampfjahr, auch wenn zum Top-Höhepunkt Olympia in London drei Sportlerinnen und Sportler das Ticket nicht buchen konnten. Es ging knapp zu. Dass jedoch in zwei Gewichtsklassen, in denen Iljana Marzok und Sven Maresch (beide SC Berlin) knapp unterlagen, der Deutsche Judo-Bund zweimal Silber gewann, schwächte die Enttäuschung ab. JVB-Präsident Johannes Meißner verwies auf die Meistertitel und Medaillen von der U17 bis zu den Frauen und Männern, woran zwölf Vereine Anteil hatten. Immerhin war Berlin mit je drei Gold-, Silber- und Bronzemedaillen erfolgreichster Landesverband im Erwachsenenbereich. International gab es zahlreiche gute Ergebnisse bei Weltturnieren, und Carolin Weiß (BC Dento) belegte bei den EM/WM U20 und der EM U23 drei Medaillenplätze. Das Schul- und Leistungssportzentrum unterstrich abermals eine führende Stellung bei der Talentförderung mit einem Doppelerfolg beim Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia".

In der Hauptstadt fanden fünf große nationale und internationale Titelkämpfe statt, die vor allem in puncto Organisation beste Kritiken bekamen. Das waren die beiden Europacup-Turniere U17 und U20, die Deutschen Meisterschaften Ü30, der Hauptstadtpokal U20 und der Mondeo- und Knorr-Cup U15. Bis auf die Senioren-DM finden auch alle anderen Turniere 2013 wieder in Berlin statt. Hinzu kommt im September (22. bis 27.) das Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“, das wie alles Anderen in bester Qualität ablaufen soll. Im Leistungssportbereich der Erwachsenen hat unser Verband im kommenden Jahr ein Dutzend Frauen und Männer zur Verfügung, die national und international mithalten können: Jacqueline Lisson, Johanna Müller (beide PSV Olympia), Laura Vargas Koch (EBJC), Iljana Marzok (SC Berlin), Anne-Katrin Lisewski (SV Berlin 2000), Jasmin Delorme (Einheit Pankow), Carolin Weiß (BC Dento) und Franziska Konitz (SV Berlin 2000) bei den Frauen sowie Sven Maresch, Robert Dumke, Pierre Borkowski (alle SC Berlin) und der zum Berliner Olympiastützpunkt gehörende Dino Pfeiffer aus Karlsruhe bei den Männern.

Wie zumeist am Jahresende wurden auch verdiente Funktionäre geehrt. Die JVB-Ehrennadel in Gold wurde Detlef Oeffner (Sporthasen Spandau) und Uwe Schwesig (PSV Olympia) verliehen. Darüber hinaus gab es noch Ehrungen mit Silber und Bronze.
 
Anne-Sophie Schmidt mit DJB-Auswahl in Moskau siegreich
Geschrieben von: Karl-Heinz Otto   

Zum Jahresende noch einen schönen internationalen Erfolg schaffte Deutsche Meisterin Anne-Sophie Schmidt (SC Lotos) mit einer DJB-Auswahl. Bei einem Einladungsturnier des russischen Verteidigungsministeriums für die Altersklasse U17 gewannen die deutschen Kämpferinnen mit drei Siegen. Zuerst gab es ein 4:1 gegen die Mannschaft des russischen Verteidigungsministeriums, dann wurden jeweils mit 3:2 eine Auswahl der militärischen Sportakademie St. Petersburg und die Nationalmannschaft der Ukraine bezwungen, Bereits im Vorjahr war eine DJB-Mädchen Auswahl mit Carolin Weiß vom BC Dento erfolgreich.

 
Große Leistung: Nedim Bayat ist neuer IJF-A-Kampfrichter
Geschrieben von: Karl-Heinz Otto, Foto: U. Braun   
Freitag, den 07. Dezember 2012 um 20:13 Uhr

Beim World Cup im südkoreanischen Jeju wurde jetzt Berlins Kampfrichter Nedim Bayat (EBJC) mit einem tollen Prüfungsergebnis in die Reihen der Weltkampfrichter aufgenommen. Eine tolle Leistung. Nedim (5. Dan) ist Mitglied der DJB-Kampfrichterkommission und Verantwortlicher der Nordostgruppe. Er ist der dritte Berliner, der die höchste Lizenz hat Außer ihm sind das Bernd Achilles (SC Berlin), Mitglied der IJF-Kamprichterkommission, und Andreas Hempel (KiK), der ebenfalls der DJB-Kampfrichterkommission angehört. Christian Bech, der über 20 Jahre mit Nedim Bayat gemeinsam in Berlin gewirkt hat und elf Jahre die JVB-Kari-Kommission leitete: "Ich freue mich mit Nedim Bayat, dass er das geschafft hat. Da bin ich auch ein bisschen stolz, mit ihm den Weg gegangen zu sein. Ich gratuliere ihm zu diesem schönen Erfolg."

 
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