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Zwanzigjähriges Dienstjubiläum
Geschrieben von: + Foto: Falk Scherf   
Montag, den 01. April 2013 um 21:30 Uhr
Es ist kein Aprilscherz, heute vor 20 Jahren wurde René Duvinage durch das Präsidium des JVB als Geschäftsführer eingesetzt. Neben den vielen anderen Aufgaben der Geschäftsstelle investiert René viel Zeit und Nerven in die Vorbereitung der Meisterschaften unseres Verbandes und der European Cups. In den Verhandlungen mit den Ämtern um Hallenzeiten braucht man schon ein dickes Fell und das hat sich René in den zwei Jahrzenten zugelegt. Als Schnittstelle von Verband und Verein gab es in immer wieder auch Unstimmigkeiten zu regulieren. In den meisten Fällen wurden diese durch den Geschäftsführer in einer ruhigen und sachlichen Art und Weise behoben. Danke für die geleistete Arbeit und viel Kraft für die zukünftig anstehenden Aufgaben.
 
Silber - Grand Prix in Samsun / Türkei
Geschrieben von: Falk Scherf   
Montag, den 01. April 2013 um 09:16 Uhr
Zwei Silbermedaillen und einen fünften Platz erkämpften die drei Berliner Starterinnen im türkischen Samsun. Gleich am ersten Tag stand Johanna Müller (PSV Olympia) in der Klasse bis 57 kg im Finale. Sabrina Filzmoser aus Österreich, Siebente der Olympischen Spiele 2012 in London, stoppte Johanna auf den Weg auf das oberste Treppchen. Carolin Weiß (BC Dento), vor drei Wochen wurde sie Deutsche Meisterin der U 21, zeigte in Samsun, dass man auch bei den Frauen mit ihr rechnen muß. Auf dem Weg ins Finale besiegte sie u.a. Gulsah Kocaturk (Türkei), Zweite beim World-Cup in Sofia 2013, und Irine Leonidze (Georgien), Siegerin beim Grand Prix in Baku 2012. Gegen die erfahrene Belkis Zehra Kaya (Türkei), 2013 Zweite in Prag und Dritte in Sofia, mußte sich Carolin dieses Mal noch im Finale geschlagen geben. Iljana Marzok (SC Berlin) belegte in der Klasse bis 70 kg einen fünften Platz.
 
Michelle Goschin in „Meisterlicher“ Form
Geschrieben von: Falk Scherf   
Montag, den 01. April 2013 um 09:13 Uhr
Nach dem Gewinn des Thüringen-Pokals am vergangenen Wochenende in Bad Blankenburg, gewann Michelle Goschin (BC Samurai) auch in Kiew die Konkurrenz in der Klasse über 70 kg. Im Finale besiegte sie die einheimische Karyna Stativkina. Mit diesen Ergebnissen ist sie auf einen guten Weg in Richtung Europameisterschaften im Juni in Tallinn/Estland bzw. Weltmeisterschaften im August in Miami /USA. Janina Tessmann (bis 44 kg/BC Samurai) erkämpfte sich eine Bronzemedaille in der Klasse bis 44 kg. Anne-Sophie Schmidt (bis 57 kg/SC Lotos) mit zwei gewonnenen und zwei verlorenen Kämpfen, Selchimchan Subarov (bis 55 kg/BC Randori) und Janosch Hunfeld (bis 73 kg/K.i.K)konnten hier nicht punkten.
 
Information für Vereine und Sportler/innen
Geschrieben von: LT Andreas Härtig   
Donnerstag, den 28. März 2013 um 09:26 Uhr
In der 14. Kalenderwoche findet im Bundesstützpunkt/Landesleistungszentrum kein Stützpunkttraining statt.
 
Michelle Goschin - im dritten Anlauf Siegerin
Geschrieben von: Falk Scherf   
Sonntag, den 24. März 2013 um 11:51 Uhr
Beim 22. Internationalen Thüringen Pokal der Frauen U 18 und U 21 kämpften 464 Frauen aus 15 Nationen (Belgien, Brasilien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Kanada, Litauen,Luxemburg, Niederlande, Polen, Österreich, Slowenien, Schweden, Schweiz, Tschechien) und 14 Bundesländern um die begehrten Pokale. Aus Berlin waren 13 Athletinnen nach Bad Blankenburg gereist. Michelle Goschin vom BC Samurai gewann die Schwergewichtskonkurrenz der Frauen U 18. Nach ihrer Teilnahme 2010, dem Zweiten Platz 2011 setzte sie sich bei ihrem dritten Start durch und gewann Gold. Für die Berliner Starterinnen war das die einzige Medaille bzw. das einzige zählbare Ergebnis. Der Landestrainer, Henry Ballaschk, schätze hierzu ein, es gibt einiges zu tun, um den Anschluß an die Spitze zu halten. Die Kämpfe der U 21 auf den Nachbarmatten haben gezeigt, dass hier das Niveau noch höher ist. Die Internationale Konkurrenz ist sehr stark. Die Frauen aus Brasilien und Frankreich, mit je drei ersten Plätzen, bestimmten hier das Geschehen. Die Pokalwertung gewann Deutschland vor Frankreich und Brasilien. Aus unserem Landesverband waren auch vier Kampfrichter/Innen auf den sechs Matten im Einsatz. Unter den kritischen Augen und mit Unterstützung der Beobachter Frank Dötsch, Axel Hanke und der Hauptkampfrichterin Angelika Wilhelm konnte allen eine solide Leistung bescheinigt werden. Für Dirk Rosenkranz war es ein wichtiger Schritt in Richtung der Bundes-B-Kampfrichterprüfung im Juni.
 
Information zum JVB Kata-Training im Mai
Geschrieben von: Astrid Machulik   
Donnerstag, den 21. März 2013 um 19:43 Uhr

Das JVB Kata-Training im Mai wird aufgrund des ECC U18 vom 03.05.2013 auf den 17.05.2013 verschoben und findet um 19 Uhr, im LLZ (Sportforum Hohenschönhausen) statt.

 
Wichtige Information für die Dan-Prüfung am 09.05.2013
Geschrieben von: Astrid Machulik   
Donnerstag, den 21. März 2013 um 19:38 Uhr

- Der Technik-Lehrgang findet am 17.04.2013, um 20.30 Uhr, in der Sportschule Bushido, Grußdorfstraße 5-6, 13507 Berlin (Tegel) statt.
- Der Kata-Lehrgang findet am 25.04.2013, um 20 Uhr, im Mattendojo des SC Berlin, Fritz-Lesch-Straße (neben der Lilli-Hennoch Halle im Sportforum Berlin), 13053 Berlin statt.

 
Astrid Machulik erwarb auch das siebte Kodokan-Diplom
Geschrieben von: Karl-Heinz Otto   

Abseits von den Papst-Huldigungen in Italiens Hauptstadt Rom spielte in der zweiten Märzwoche der EJU Kodokan Kata Course eine bedeutende Rolle. Unter der Leitung japanischer Experten ging es um Demonstrationen verschiedenster Kata und den Erwerb der Diplome. Mit dabei zwei Berliner Kata-Liebhaber und Kampfrichter vom SC Berlin: JVB-Prüfungsreferentin Astrid Machulik (5. Dan) und der IJF-Referee Lyubomir Haralambiev (4. Dan). Beide kehrten mit Diplomen zurück. Besonders Astrid Machulik freute sich. Sie demonstrierte mit Erfolg die Nage no kata und kann nun als einzige deutsche Kata-Spezialistin auf alle sieben Diplome verweisen. Sie lauten: Nage no kata, Katame no kata, Kodokan Goshin Jutsu, Kime no kata, Ju no kata, Itsutsu no kata und Koshiki no kata. Das ist ein Ergebnis ihrer Vielseitigkeit und Akkuratesse, die sie auch bei ihrem Wirken im Landesverband immer wieder nachweist. Ihre Stärke: „Ich fühle mich im modernen Wettkampfsport (Aktive, Trainerin
und A-Kampfrichterin) genauso bewandert wie im traditionellen Judo (Kata).“ Herzlichen Glückwunsch!
Lyubomir Haralambiev demonstrierte zum ersten Mal vor den Augen der Kodokan-Experten und erwarb das Diplom für Nage no kata. Die Kata musste zweimal vorgezeigt werden, jeweils die Rolle als Tori bzw. als Uke. Wie Astrid Machulik informierte, waren insgesamt zehn deutsche Aktive in Rom dabei.

Astrid Machulik

Lyubomir Haralambiev

 
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