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Johanna Müller mit Rang drei beste Berlinerin bei British Open in London am 15./16. Mai
Geschrieben von: Karl-Heinz Otto   
Ein Berliner Frauen-Quartett startete für den DJB bei den British Open in London. Dabei gelang Johanna Müller (PSV Olympia/-57 kg) mit Rang drei die beste Platzierung.  Jasmin Delorme (Einheit Pankow/-78 kg) wurde Fünfte. Anne Katrin Lisewski  (SV Georg Knorr/-70 kg) startete gut mit zwei Siegen, unterlag dann aber der späteren Erstplatzierten Karine Berger (Frankreich). Für Jacqueline Lisson (PSV Olympia/-52 kg) war nach einem Sieg Endstation. Johanna und Jasmin waren beide Poolsiegerinnen. Die Niederländerinnen Iris Lemmen und Karin van Dijk stoppten dann Jasmin auf vordere Plätze. Johanna musste nur eine Niederlage hinnehmen, und zwar durch die Schwedin Jennie Andreason. Um Platz drei gab sie der Britin Connie Ramsey das Nachsehen.
 
JC 90 Frankfurt (Oder) entführte Samurai-Cup aus Staaken
Geschrieben von: Karl-Heinz Otto   
Beim Internationalen Mannschaftswettbewerb der Altersklasse U11 um den Samurai-Cup in Staaken setzte sich am 16. Mai der JC 90 Frankfurt (Oder) durch. Gekämpft wurde in gemischten Mannschaften (weiblich/männlich). Den zweiten Platz belegten die Gastgeber und Titelverteidiger  vor der polnischen Vertretung von Galeon Gdynia. Beteiligt waren ein weiteres Team aus dem Nachbarland und eine weißrussische Equipe aus Ogoniok.  Die ausländischen Gäste hatten tags zuvor  auch am traditionellen Pfingstturnier des SC Berlin teilgenommen.
 
RANDORI und PSV vorerst Tabellenführer
Geschrieben von: Karl-Heinz Otto / Information: Stephan Steigmann   

Am ersten Kampftag der Regionalliga Nordost der Männer haben die beiden Berliner Mannschaften, der BC RANDORI und der Polizei SV, die Führung in der Tabelle übernommen.  Der PSV setzte sich gegen Dynamo Hoppegarten mit 5:1 und den SC Bushido mit 5:2 durch. Schließlich gewann Bushido gegen den Neuling aus Hoppegarten mit 5:1. RANDORI gab dem AC Berlin mit 6:1 und dem TSV Rudow mit 5:2 das Nachsehen. Rudow behielt gegen AC Berlin mit 5:2 die Oberhand.
In Schwerin teilten sich die Kontrahenten die Siege. Dynamo Brandenburg gewann gegen UJKC Potsdam II mit 4:3, unterlag dann aber Schwerin mit 3:4. Die Gastgeber wiederum mussten sich den Potsdamern mit 2:5 beugen.
Und so sieht nun die erste Tabelle aus:

1. RANDORI Berlin             4:0 (11:3)
2. PSV Berlin                        4:0 (10:3)
3. UJKC Potsdam II            2:2 (8:6)
4. Bushido Berlin                2:2 (7:6)
5. TSV Rudow                      2:2 (7:7)
5. Dynamo Brandenburg   2:2 (7:7)
7. Schwerin                           2:2 (6:8)
8. AC Berlin                           0:4 (3:11)
9. Dynamo Hoppegarten    0:4 (2:10)
Nächster Kampftag am 05.06.2010.

 
Pfingstturnier 2010 des SC Berlin e.V.
Geschrieben von: Karl-Heinz Otto   

Es war das 20. Pfingstturnier des SC Berlin. Cheforganisator Joachim Thärig konnte dazu 320 Sportlerinnen und Sportler der Altersklassen U11 und U14 aus 33 Vereinen Deutschlands, Polens und erstmals Weißrußlands (Ogoniok) begrüßen. Aus Polen waren Vereine aus Gdansk, Gdynia und Szczecin angetreten, so viele wie noch nie.
Komplette Ergebnisliste    Wettkampflisten

Mannschaftssieger Mädchen U11/U14: PSV Berlin
2. Platz: SG Einheit Pankow
3. Platz: PSV Bernau

Mannschaftssieger Jungen U11/U14: PSV Olympia Berlin
2. Platz: Galeon Gdynia (POL)
3. Platz: UJKC Potsdam

 
Am Mattenrand notiert in Wort und Bild beim Europaen Cadet Cup
Geschrieben von: Karl-Heinz Otto   


Martin Klonz und seine Tegeler Helfer stopften fleißig die Münder
Der JV Berlin Tegel versteht sich nicht nur auf gute Nachwuchsarbeit, sondern hat auch Catering-Qualitäten. Das bewiesen die Frauen und Männer um Trainer Martin Klonz als Debütanten mit Bravour. An beiden Tagen gab es viel zu tun. Immerhin wurden beim Grillen vor der Halle schmackhafte 800 Steaks und 400 Rostbratwürste  verkauft. Am Hallen-Tresen stopften die HelferInnen die Mäuler mit rund 800 belegten Brötchen, aber auch mit Bockwürsten und mit liebevoll selbst gebackenem Kuchen. Der Clou – ein Marmorkuchen (siehe Foto) mit den Judosymbolen. Insgesamt waren – so Martin Klonz – etwa 25 Eltern und zehn Jugendliche des Vereins für die Versorgung der Teilnehmer und Gäste im Einsatz. Das Dankeschön überbrachten die Hungrigen, die den Machern kein Krümel übrig ließen.  Foto: Klonz

Ehrung der Landesbesten 
Das JVB-Präsidium nutze die Gelegenheit dieser großartig organisierten Veranstaltung, um ihre besten Sportlerinnen und Sportler, die bei nationalen Meisterschaften Medaillen gewannen,  mit Leistungsprämien zu Ehren. Das übernahmen Präsident Johannes Meißner und Vizepräsident Andreas Härtig. Foto: Duvinage
                                                                      
Auf dem Bild von links: Andreas Härtig, Johannes Meißner, Jasmin Delorme (Einheit Pankow), Johanna Müller (PSV Olympia), Jasper Olthoff (JV Berlin Tegel), Marcel Niklas (SC Bushido), Hendrik Haase, Marcel Rohkamm (beide JV Berlin Tegel), Anne-Sophie Schmidt (Lotos).

Ausrichterservice der Extraklasse
Organisations-Chef Hans-Rüdiger Gach hat an alles gedacht. Sogar ein Sattler- und Tapezierer-Meister war zur Stelle. Im Foto JVB-Vizepräsident Hans-Rüdiger Gach  und der Meister Mario Weddemar beim Aufnähen der Rückennummer auf den Judogi eines Aserbaidschaners. Mario Weddemar gehört zum Verein Empor Berlin und ist Träger des 2. Dan. Als Helfer für die Ausgestaltung fungierte auch der Trainer vom SV Fernsehen, Peter Reich. Er nutzt sein Tapezierkönnen seit Jahren und sorgt für Ummantelung der Tische für Wettkampfleitung und Kampfrichter. Peter Reich ist auch der Initiator für das alljährliche Anne-Frank-Turnier seines Vereins. Foto: KHO


Sportforumshalle mit neuer Anzeigetafel
 
Noch war es ein Überspiel von einer DVD, doch bald soll die neue Anzeigetafel in der großen Sporthalle des Sportforums Hohenschönhausen Live-Bilder ausstrahlen. Die Mitarbeiter des Sportforums um ihren Leiter Oleg Krüger unternehmen alles, um das Niveau von Sportveranstaltungen mit zu gestalten. In Sachen Judo sind die Hallenmeister besonders kompetent. Foto: Duvinage





Berliner Kampfrichter auf und an der Matte
Ihr Zuverlässigkeit bewiesen einmal mehr die Kampfrichter unseres Landesverbandes. Obwohl mehrere A-Kampfrichter zu Bundesliga-Einsätzen waren, halfen knapp 20 auf und an der Matte. Besonders unter Beobachtung stand dabei Katharina Marzok. Sie war als Kandidat für die A-Lizenz im Einsatz. Zum Europaen Junior Cup im August will sie die Prüfung dso gut wie möglich bestehen. Bereits diesmal bekam sie gute Kritiken. Katharina war mit ihrer Mutter Irina auch fest in die Organisation eingebunden. Sie fertigte den Informations-Flyer für die Teilnehmer zweisprachig an. Sie half dann auch am Vorabend der Veranstaltung bei der Akkreditierung. Da war schließlich in bewährter Weise auch der Papa Ulli mit von der Partie, um Flaggen und Hymnen abzustimmen. Foto: Duvinage

 
European Cadet Cup U17 am 8. und 9. Mai in Berlin
Geschrieben von: Karl-Heinz Otto   

Als Ausrichter Sonderlob – Sportlich schwarzes Wochenende

Unser Landesverband hat ein weiteres Mal international seinen guten Ruf als Ausrichter großer Nachwuchsturniere bestätigt. Beim European Cadet Cup der Altersklasse U17 mit über 500 Aktiven aus 19 Ländern in der großen Halle des Sportforums Hohenschönhausen gab es durch die Delegierte der Europäischen Judo Union, Frau Catarina Pedrosa Rodrigues, hochwertige Pluspunkte. Hans-Rüdiger Gach, unser langjähriger Vizepräsident und erstmals Cheforganisator des zweitätigen Turniers, konnte viel Lob entgegen nehmen. Nicht nur die EJU-Vertreterin äußerte sich positiv zu Organisation, Ausgestaltung der Halle, zügigem Ablauf und guter gastronomischer Versorgung, sondern auch die Leiter der teilnehmenden Länder und Vereine.  Das Turnier, bisher unter „Internationale Deutsche Meisterschaften“ hatte durch die europäische Föderation eine Aufwertung erhalten mit neuem Namen und der Zugehörigkeit zu den sechs Top- von elf  Turnieren.

Anteil am Gelingen als Ausrichter hatten besonders die Vereine SC Berlin (Akkreditierung/Wettkampfleitung),  JV Berlin Tegel (gastronomische Versorgung),  BC Samurai, KSC Obi, Arashi, KiK, Xin Wu Dao Men, SV Georg Knorr, SF Kladow, Kaizen Berlin, SG Einheit Pankow, DJK Süd, Hellersdorfer AC Berlin, alle Schüler die als Helfer eingesetzt wurden sowie die Leitung, Geschäftsführung des Landesverbandes und Aktive aus der Trainingsgruppe von Landestrainer Frank Möller. Auch das Hallenpersonal des Sportforums war wiederum eine wichtige Stütze. Hans-Rüdiger Gach bedankte sich nach Abschluss für das Engagement.

Nicht den Erwartungen entsprachen die sportlichen Ergebnisse unseres Landesverbandes. Es wurde ein „schwarzes Wochenende“. Lediglich ein fünfter Rang durch Jowana Edwards (PSV) entsprach nicht dem Leistungsvermögen. Selbst wenn es gegen die geballte Macht der russischen Sportler (sechsmal Gold und zig Medaillen anderer Farbe) sowie weiterer osteuropäischer Länder und Frankreich schwer war, Medaillengewinne sollten es doch werden. Bei vorangegangenen Turnieren waren bessere Resultate erreicht worden, beim Heimvorteil ging es daneben.     
 
RANDORI-Frauen jetzt auf Rang vier / Niederlage für PSV Olympia und SV Georg Knorr
Geschrieben von: Karl-Heinz Otto   

(Ergebnis-Nachträge 2. Bundesliga)
Die Frauen-Vertretung des BC RANDORI nutzte am zweiten Kampftag der 2. Bundesliga Nord ihren Heimvorteil  mit Sieg (über Bramfelder SV) und Unentschieden (Adler Bottrop). Sie rückte dadurch auf den vierten Tabellenplatz hoch. Dagegen wurde der PSV Olympia zu Hause gegen den Osnabrücker TB und TuS Hermansburg beide Male mit 2:5-Niederlageb überrascht.  In der Männer-Liga Nord handelte sich der SV Georg Knorr beim JC 66 Bottrop eine 4:7-Niederlage ein und ist wie der JC Eberswalde noch sieglos. Bei RANDORI überzeugten vor 200 Zuschauern im Cole Sport Center Kim Beischmidt (-48 kg), Vivian Hauenstein (-70 kg) und Carolin Weiß (+78 kg) mit jeweils zwei Siegen. Einen Punkt steuert gegen die Bramfelder aus Hamburg noch Luisa Tischler (-78 kg) bei, informierte Trainer Stephan Steigmann.

 
Frauen Grand Prix in Tunis
Geschrieben von: Karl-Heinz Otto   
Iljana Marzok mit großartigem dritten Rang auf Olympia-Quali-Punktejagd 
Iljana Marzok (SC Berlin) hat sich ein weiteres Mal bei Weltcups in Szene gesetzt. Nach ihrem Sieg vor Wochen in Warschau, erkämpfte sie sich am Sonnabend beim Grand Prix in Tunis in der Klasse bis 70 kg die ersten Punkte für die Olympiaqualifikation London 2012. Nach einem Freilos gab sie erst der Kasachin Marian Urbanbajewa nach 30 Sekunden und dann der Südkoreanerin  Hwang, Ye-Sul nach 2:25 Minuten das Nachsehen. Im Kampf um den Einzug ins Finale scheiterte die Studentin dann an der Vize-Europameisterin Rasa Sraka (Slowenien). Platz drei!
 
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