Berliner Kämpferinnen erkämpften Edelmetall beim Bundesligafinale

Bei der Finalrunde der 1. Bundesliga Frauen in Wiesbaden standen auch zahlreiche Berliner Athletinnen auf den zwei Matten. Die Kämpfe zwischen den sechs Endrundenteilnehmern konnten spannender nicht sein. Es mußten Entscheidungskämpfe ausgelost werden und am Ende hatte der alte und neue Titelträger JSV Speyer nur drei Unterpunkte Vorsprung vor der TSG Backnang Judo. Einen großen Beitrag zum Gewinn der Silbermedaille der TSG Backnang leisteten Ines Beischmidt (BC Randori), Caroline Fritze (JC 03), Jasmine Delorme (SG Einheit Pankow) und Luise Mahlzahn (SV Halle / Bundesstützpunkt Berlin). Dabei absolvierte Luise mit sechs Kämpfe, davon fünf Siege, ein besonders großes Pensum. Auch Caroline zeigte bei ihren Einsätzen, dass sie nach eine langen anstrengenden Saison nicht ausgelaugt ist. Lea Folkerts (EBJC) kämpfte im Team von JC 71 Düsseldorf.
Herzlichen Glückwunsch allen Medaillengewinnern und Platzierten.
Ebenfalls in Wiesbaden auf den zwei Matten eingesetzt waren mit Katharina Marzok, unsere Landeskampfrichterreferentin und Karin Schuncke zwei Berliner Kampfrichter. Beide Kampfrichterinnen gehören seit über zehn Jahren zu den von den Bundeskampfrichterkommission eingeladen Kampfrichterinnen für die Finalrunde in der 1. Bundesliga der Frauen. Auch dazu herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg für die nächsten anstehenden Einsätze.